Kategorien
Facebook

Deutschland verabschiedet Bitcoin Era Blockchain-Strategie zur Rückführung der Libra von Facebook

Deutschland schloss sich Frankreich an die Spitze des Widerstands gegen die Einführung von Facebook’s Libra in Europa am Mittwoch an, als es eine umfassende Blockchain-Strategie verabschiedete, um die Einführung einer Parallelwährung voranzutreiben.

Ein G7-Ausschuss hatte zuvor vor den Risiken der Libra in der Bitcoin Era Weltwirtschaft gewarnt

Die von Reuters berichtete Bitcoin Era Strategie wurde vom Kabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel verabschiedet, um die digitale Transformation der Bitcoin Era Wirtschaft voranzutreiben, aber gleichzeitig auch die Risiken der digitalen Bitcoin Era Währungen zu mindern.

„Wir wollen an vorderster Front stehen und den Technologiestandort Deutschland weiter stärken“, sagte Finanzminister Olaf Scholz.

„Gleichzeitig müssen wir die Verbraucher und die staatliche Souveränität schützen….ein Kernelement der staatlichen Souveränität ist die Ausgabe einer Währung, wir werden diese Aufgabe nicht privaten Unternehmen überlassen.“

Die Strategie spezifizierte auch die Bedrohungen durch Stallmünzen für die Wirtschaft, insbesondere die Waage von Facebook. Deutschland sagte, es wolle als Bindeglied zwischen europäischen und internationalen Regulierungsbehörden fungieren, um solche Bedrohungen zu verhindern.

Facebook Libra

Ein feindseliges Umfeld in Europa gegen Libra

Letzte Woche enthüllte der französische Finanzminister die Pläne seines Landes, die Entwicklung der Waage in Europa zu blockieren, und verwies auf die Gefahren der digitalen Währung für die bestehende „Währungssouveränität“.

„All diese Sorgen um die Waage sind ernst. Ich möchte daher mit aller Deutlichkeit sagen: Unter diesen Bedingungen können wir die Entwicklung der Waage auf europäischem Boden nicht genehmigen“, sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire.

Nach den harten Kommentaren verteidigte Waage-Chef David Marcus die vorgeschlagene digitale Währung und stellte klar, dass Waage keine Bedrohung für die Währungssouveränität einer Nation darstellt.

Das digitale Währungsprojekt des Social Media Unternehmens strebt zudem eine Zahlungssystemlizenz bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) an. Die Schweizer Regulierungsbehörde stellte jedoch klar, dass sie nur die Anti-Geldwäsche-Massnahmen des Projekts überprüfen darf, und Projekte von solchem Umfang bedürfen auch der Zustimmung der globalen Regulierungsbehörden.